10 Tipps für ein gesundes Raumklima

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Wir haben hier ein paar einfache Tipps für dich zusammengestellt, wie du das Raumklima in deinem Wohnraum – egal ob im Kinder- und Spielzimmer, Wohnzimmer oder dem Bad – die Luft auf einem gesunden Niveau halten kannst:
 

  1. Schlafe nachts am besten mit Frischluft, damit dein Organismus sich erholt. Wer jedoch gerne mit offenem Fenster schläft, sollte das Fenster über Nacht nur in Kippstellung halten. Nach dem Aufstehen solltest du auf jeden Fall Deine Fenster 5 bis 10 Minuten ganz öffnen.
  2. Lüfte Küche und Bad unmittelbar nach dem Essen, Kochen, Duschen, Baden oder Putzen.
  3. Wenn du kochst oder duschst, solltest du die Türen schließen und die Fenster öffnen. So verhinderst du direkt, dass sich die entstehende Feuchtigkeit in anderen Räumen ansammelt und beugst automatisch der Schimmelbildung vor.
  4. Lüfte nicht den ganzen Tag über. Besser ist es 2-4 Mal pro Tag (empfohlene Anzahl bei einem 4-Personen Haushalt) für fünf bis zehn Minuten den Raum quer zu lüften.
  5. Setze auf Querlüften anstatt auf Stoßlüften. Wie Querlüften geht? Öffne möglichst sich gegenüberliegende Fenster ganz und achte darauf, dass auch die Türen zwischen den Fenstern richtig weit geöffnet sind, um eine optimale Luftfeuchtigkeit in der Wohnung zu erreichen.
     
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  6. Wenn du das Raumklima in deiner Wohnung nicht einschätzen kannst, ist eine Möglichkeit die Luftfeuchtigkeit, Temperatur und CO2-Konzentration mit einfachen Geräten wie dem luftfux zu überwachen
  7. Stelle während du über Fenster lüftest die Heizungen aus. Verfügst du bereits über eine Lüftungsanlage oder wohnst in einem Niedrigenergie- oder sogar einem Passivhaus, kannst du die Raumluftqualität mit einem Gerät wie dem luftfux überwachen und zusätzlichen Lüftungsbedarf erkennen.
    Hinweis: Bei neuen Häusern die z.B. nach KfW-Standards gebaut wurden, jedoch über keine kontrollierte Be- und Entlüftung verfügen, ist eine konsequente Fensterlüftung notwendig!
  8. Rauche nicht in deinen Wohnräumen, sondern lieber draußen auf dem Balkon oder vor der Tür. Zigarettenrauch macht nicht nur die Luft trocken, die Zigarettenqualm-Gerüche nisten sich mit der Zeit auch in deinen Wohnräumen und dein Mobiliar ein. Außerdem ist es stark Gesundheitsgefährdend – besonders für Babys, Kinder und Passiv-Raucher!
  9. Setze auf Zimmerpflanzen, aber nicht in Schlafräumen. Pflanzen sorgen für ein gutes Raumklima weil sie Schadstoffe, die durch Spielzeuge mit Lösungsmitteln oder Weichmachern, Bodenbeläge, Teppichen und Wandbelegen verursacht werden, absorbieren und somit die Raumluft bereinigen. Besonders effizient sind Efeu, Grünlilie und Einblatt.
  10. Stelle die Außenwände in Schlaf- und Kinderzimmern nicht voll. Gerade im Winter kann sich in Räumen wo du schläfst Luftfeuchtigkeit schnell auf den kälteren Wänden niederschlagen. Lasse vorsichtshalber ca. 10 cm zwischen den Möbelstücken und der Außenwand Platz.

 
Wenn du diese einfachen Tipps befolgst, kann sich das Wohlbefinden deiner Familie verbessern und das kann sich wiederum positiv auf Leistung, Konzentration und Schlaf auswirken. Probier’s mal aus!

Konzentrationsschwäche und Müdigkeit bei Kindern

Junge bei den Hausaufgaben mit KonzentrationsstörungSpätestens ab dem 31. August heißt es für alle Kinder wieder: Schulbank drücken und Hausaufgaben machen, anstatt an der frischen Luft zu spielen oder im Freibad die Sommertage zu verbringen.

Wenn du dann feststellst, dass dein Kind oft müde ist und sich beispielsweise nicht auf seine Hausaufgaben konzentrieren kann, solltest du die Ursache zuerst in deinen eigenen vier Wänden suchen: Denn da herrscht im wahrsten Sinne des Wortes „dicke Luft“. Laut einer Studie von velux.de („Healty Home Barometer 2016“) lüften ganze 59 % der Europäer weniger als die empfohlenen zwei Mal pro Tag und haben somit ein schlechtes Raumklima. Fast die Hälfte dieses Personenkreises fühlt sich energielos und oft auch krank. Und das zu Recht, denn frische Luft ist für unseren Organismus genauso wichtig wie genügend Schlaf und eine ausgewogene Ernährung. Zudem beugt frische Luft Schimmelbildung im Gebäude vor und stärkt das Immunsystem.

Doch was ist eigentlich „Raumklima“?
Als Raumklima werden im Allgemeinen die Faktoren bezeichnet, die in Innenräumen das Wohlbefinden von Menschen beeinflussen. Diese Faktoren werden im Wesentlichen von Temperatur, Luftfeuchtigkeit und CO2-Gehalt bestimmt.

Kohlenstoffdioxid (CO2) entsteht unter anderen beim Menschen über die Zellatmung, wenn die Körperzellen den eingeatmeten Sauerstoff nutzen, um Energie aus der Nahrung zu gewinnen. Das so erzeugte Kohlenstoffdioxid ist gewissermaßen ein „Abfallprodukt“ unseres Körpers und wird durch das Ausatmen ausgeschüttet. Je höher der CO2-Gehalt in der Luft ist, desto geringer wird die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit des Menschen und er bekommt z.B. Kopfschmerzen. Da gerade Kinderzimmer sowohl als Lern- oder Spielzimmer und als Schlafzimmer genutzt werden und das Kind permanent CO2 ausatmet, steigt in diesen Räumen die Gefahr, an Konzentrationsschwäche oder Müdigkeit zu leiden. Um diesen Symptomen vorzubeugen, solltest du regelmäßig lüften. 

Der CO2-Gehalt in der Raumluft (der in ppm angegeben wird) kann mit einem professionellen CO2-Messgerät wie dem luftfux ermittelt werden. Ab ca. 1.000 ppm solltest du die Fenster öffnen. Der luftfux informiert dich sogar per Alarmfunktion, wenn du lüften solltst. Deinem Schulkind wird somit das Lernen und Hausaufgaben machen in gut durchlüfteten Räumen viel leichter fallen.

Dass das richtige Raumklima beim Lernen wichtig ist, erkennen auch Schulen, die in den letzten Jahren immer häufiger Kinder mit Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen und Müdigkeit feststellen konnten. Deshalb engagiert sich die Energieagentur Rheinland-Pfalz für gute Luft in Klassenräumen und bietet für Schulen eine Unterrichtseinheit namens „Zimmerwetter“ an, die den Kindern aufzeigen soll, wie sich das Raumklima auf Gesundheit und Wohlbefinden auswirkt. Mehr zu dieser Initiative können Sie hier nachlesen: Artikel zur Initiative „Zimmerwetter“ der Energieagentur Rheinland-Pfalz

In diesem Sinne wünschen wir allen Schulkindern einen guten Start in das neue Schuljahr!

Dicke Luft in der Kindertagesstätte

Luftfux-im-KindergartenDass der Luftfux die Folgen baulicher Probleme konkret nachweist, davon profitiert jetzt eine Kindertagesstätte in Ostwestfalen.

Dort liegen seit der Aufstockung der Räume in 2012 die Spielräume einer Gruppe sowie der Schlafraum für alle Kinder direkt unter dem Dach. Während die Kinder in der unteren Etage unbeschwert spielen können, stöhnten die Kinder in den neuen, oben liegenden Räumlichkeiten über Hitze und Unbehagen. Eine Mutter berichtete, dass sie ihr Kind wegen erhöhter Temperatur und Krankheitssymptomen bereits morgens aus der oben spielenden Gruppe abholen musste. Kaum zuhause angekommen, sei das Kind putzmunter gewesen. Trotz wiederholter Beschwerden bei den zuständigen Ämtern im Sommer 2016 änderte sich nichts an der Situation.

Bis eine Mutter Ihren Luftfux in der KiTa aufstellte. Damit konnten sowohl die Temperaturwerte als auch die für das Wohlbefinden so wichtigen CO2-Werte festgestellt werden. Die KiTa-Leiterin stellte erleichtert fest, wie einfach das war. Auch eine Aufzeichnung der Daten auf den USB Stick ist problemlos möglich. Kurzdarauf war ein Mitarbeiter des Bauamtes vor Ort, um entsprechende bauliche Maßnahmen einzuleiten.

Beschwerden helfen leider nicht immer. Die Dokumentation von Missständen durch konkrete Werte aber durchaus.

Warum daheim schlechtere Luft als bei der Arbeit dulden?

Blogeintrag-ArbeitsstättenverordnungFür Arbeitsstätten gibt es sie längst:
Vorschriften und Handlungsempfehlungen zur Einhaltung von Obergrenzen für die CO2-Konzentration in der Luft. Und diese Vorschriften haben gute Gründe. Es stellt sich die Frage, warum wir zu Hause nicht auf die Einhaltung dieser Grenzwerte pochen. Gerade dort, wo wir mit unseren Kindern leben, sollten wir doch auf eine gesunde Umgebung achten.

Wissenschaftliche Studien haben bereits zu Beginn dieses Jahrtausends einen Zusammenhang zwischen einer zu hohen CO2-Konzentration in der Raumluft und gesundheitlichen Beeinträchtigungen der Raumnutzer nachgewiesen, z.B. Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen und Leistungsabfall. Die Studien stellten weiter fest, dass eine niedrigere CO2-Konzentration in der Luft mit einer deutlich erkennbaren Verbesserung der Arbeitsleistung und einem geringeren Krankheitsrisiko einhergeht. Nur konsequent ist es daher, dass sich Arbeitsschutzrichtlinien mit dem Thema beschäftigen. So legen zum Beispiel die „Technischen Regeln für Arbeitsstätten ASR A 3.6 genau fest, dass ab einem bestimmten CO2-Gehalt in der Luft ganz bestimmte Maßnahmen zur Verbesserung der Raumluftqualität eingeleitet werden müssen.

Gesundheitliche Beeinträchtigungen, die uns am Arbeitsplatz nicht zugemutet werden sollten, sollten wir auch zuhause keinesfalls hinnehmen, denn dort halten wir uns in der Regel deutlich länger auf, als am Arbeitsplatz. Das müssen wir auch nicht, denn der Luftfux ermöglicht überall eine Überwachung der Luftqualität unserer Innenräume. Voreingestellte Alarmstufen richten sich genau nach der Arbeitsstättenverordnung, sie können aber auch ganz einfach individuell angepasst werden. Die entsprechenden Handlungsempfehlungen auf dieser Website erklären genau, was zu tun ist, um bei einem bestimmten Wert die Luftqualität zu verbessern.

Passivhäuser und Lüftungsanlagen – luftfux notwendig?

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Bevor wir verraten, wieso die Anschaffung eines luftfux auch bei Passivhäusern mit eingebauten Lüftungsanlagen Sinn macht, folgt eine kurze Erklärung über die Funktionsweise von Passivhäusern und Lüftungsanlagen:

Wer sich näher mit energieeffizientem Bauen beschäftigt, stößt früher oder später auf das Baukonzept Passivhaus. Passivhäuser haben meist kein aktives Heizsystem, also beispielsweise keine Zentralheizung, stattdessen sorgen Sonne, Dämmung, Wärmeabgabe durch die Bewohner und Geräte sowie andere Faktoren dafür, dass das Haus angenehm temperiert ist. Dementsprechend niedrig ist auch der Heizenergieverbrauch: im Vergleich zu einem durchschnittlichen Neubau wird mehr als 75% an Heizwärme eingespart.

Dieses Konzept verlangt aber auch Lüftungsanlagen, die eine effiziente Frischluftzufuhr gewährleisten. In der Regel handelt es sich bei diesen um Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung.

Diese saugen mechanisch über Abluftventile verbrauchte Luft aus Räumen wie Bad, WC und Küche ab, in denen sich viel Feuchtigkeit sammelt. Die nötige Zuluft wird zentral von außen angesaugt und über Luftleitungen an alle Zulufträume verteilt. Das Besondere an einer zentralen Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung (WRG) ist, dass der größte Teil der Heizwärme aus der Abluft über einen Wärmeübertrager zurückgewonnen wird.

Lüftungsanlagen werden aber nicht immer richtig betrieben. Da eine Lüftungsanlage das uns wichtigste Lebensmittel „Luft“ transportiert, ist deren regelmäßige Wartung und Überprüfung von äußerster Wichtigkeit. Der luftfux kann durch seine genaue Messtechnik überprüfen, ob die Luftqualität tatsächlich optimal ist und die Anlage somit ihre Aufgabe erfüllt oder nicht. Sobald man dann feststellt, dass keine optimalen Werte vorliegen, sollte man einen Fachmann bestellen, der dieses Problem möglichst zügig behebt.

Dipl. Ing. Jürgen Luft rät: Besser schlafen durch sauerstoffreiche Luft

Tipps und Tricks darüber, wie sich die Schlafqualität verbessern lässt und man morgens wach und erholt in den Tag starten kann, findet man umfangreich im Internet und auch Fachzeitschriften und Tageszeitungen greifen dieses Thema immer wieder auf.

Ein Fakt, der dabei immer wieder zur Sprache kommt, ist, dass der CO2-Gehalt in der Luft einen hohen Einfluss auf die Schlafqualität und das Wohlbefinden am folgenden Tag hat.

Eine aktuelle Studie der Fachzeitschrift Indoor Air belegte diese Wahrnehmung in einer Untersuchung, in der Probanden über mehrere Nächte entweder einem hohen (>2000 ppm) bzw. niedrigen (<1000 ppm) CO2-Gehalt ausgesetzt waren. Sowohl die Befragung der Personen, als auch durchgeführte Tests bestätigten, dass die empfundene Schlafqualität und die Konzentrationsfähigkeit am folgenden Tag bei einem niedrigen CO2-Gehalt besser waren.

Ich wollte dieses Ergebnis auch einmal selbst testen: Dazu habe ich die Logging-Funktion des luftfux verwendet und eine Messung der Lufteigenschaften in meinem Schlafzimmer über drei Nächte aufgezeichnet. Ich habe eine Lüftungsanlage. Diese stellte ich in der ersten Nacht auf eine Leistung von 50%. Die blaue Linie zeigt den Anstieg des CO2-Gehalts in der Luft. Dieser liegt im Höhepunkt bei 1000-1500 ppm und dementsprechend habe ich mich am folgenden Morgen ausgeruht gefühlt.1_messung_blog

In der zweiten Nacht stellte ich die Lüftungsanlage vollständig aus. Und es ist unschwer erkennbar: Der CO2-Gehalt in meinem Schlafzimmer ging innerhalb kurzer Zeit durch die Decke. Das habe ich auch selbst bemerkt – ich musste mitten in der Nacht aufstehen und die Lüftungsanlage auf volle Leistung einstellen.2_messung_blog

In der dritten Nacht meines Selbsttests habe ich die Lüftungsanlage nun von Anfang an auf volle Leistung gestellt. Man sieht: die blaue Linie übersteigt nie die 1000 ppm Marke. Wie man bereits erahnen kann, wachte ich sehr erholt auf.3_messung_blog

Nicht jeder hat eine Lüftungsanlage, aber den Selbsttest kann man genauso leicht durch eigenes Lüften machen. Meine Empfehlung: Abends vor dem Schlafen einiges Minuten Stoß- bzw. Querlüften und auch morgens direkt nach den Aufstehen. Und dann über die Logging-Funktion des luftfux austesten, ob es zusätzlich ggf. noch notwendig ist, das Fenster auch über Nacht „auf Kipp“ zu haben.

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Schimmel – Nur ein Winterproblem?

Die Gefahr von Schimmelbildung im Winter ist hoch, weil schlecht gedämmte Fenster oder Wärmebrücken in Gebäudeecken zu ausgekühlten Außenwänden führen. An diesen Stellen sammelt sich vor allem zur kalten Jahreszeit überschüssige Feuchtigkeit, weil der Taupunkt hier niedriger ist als in der übrigen Wohnung. Diese Feuchtigkeit bietet neben anderen Faktoren einen idealen Nährboden für Schimmel.

Doch auch im Sommer besteht Schimmelgefahr!

Insbesondere an schwülen Sommertagen, wie sie momentan häufig vorkommen, kann die feuchte Luft besonders leicht an den Wänden niederschlagen. Das liegt daran, dass sich kalte Außenmauern, vor allem in Altbauten, im Sommer mit zeitlicher Verzögerung erwärmen oder generell kälter als ihre Umgebung bleiben. Gelangt nun warme Luft von außen in die Wohnung, kühlt diese an den jeweiligen kälteren Stellen ab. Durch die Unterschreitung des Taupunktes schlägt sich die Feuchtigkeit der wärmeren Luft als sogenanntes Sommerkondensat nieder. Hinzu kommt, dass man im Sommer häufiger duscht und schwitzt und dadurch zusätzliche Feuchtigkeit an die Luft abgibt. All das begünstigt Schimmelbildung auch im Sommer!

Umso wichtiger ist daher ein korrektes Lüftungsverhalten, gerade in der warmen Jahreszeit. Man sollte vor allem in den kühlen Morgen- und Abendstunden stoßlüften, denn der Temperaturunterschied fördert den Luftaustausch. So wird die wärmere Innenraumluft, die in den Räumen über Nacht entsteht, nach draußen transportiert, und gleichzeitig vermieden, dass heiße und feuchtere Sommerluft in die Wohnung eindringt.

Auf diese Weise erreicht man auch im Sommer optimale Feuchtigkeits- und Temperaturwerte in Innenräumen, die am besten mit einem Messgerät wie dem luftfux überprüft werden sollten, um sicherzugehen, dass sich auch im Sommer kein Schimmel bildet.

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Coming soon: Der Luftfux ist auf dem Weg!

Für alle, die auf ihre Garantie zum Durchatmen warten. Wir stehen in den Startlöchern zum Verkauf des luftfux!

Nur noch wenige Tage, dann hat das Warten endlich ein Ende: Die Produktion unseres luftfux ist im finalen Status! Wir sind selbst ganz gespannt, ihn endlich in den Händen zu halten und das industriebewährte Gerät nun auch Haushalten zur Verfügung stellen zu können.

Der luftfux misst die Qualität der Luft genau, gibt Empfehlungen, wann Lüften notwendig ist und fördert so die persönliche Konzentrations- und Leistungsfähigkeit.

Mehr Informationen rund um den luftfux gibt es unter: Was ist der luftfux

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Dipl. Ing. Jürgen Luft rät…

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Energiesparen ist in der heutigen Zeit ein wichtiges Thema! Neue Gebäude werden dichter gebaut, alte isoliert. Dichtere Gebäudehüllen bedeuten jedoch auch einen geringeren Luftwechsel durch Infiltration und damit weniger Feuchteabfuhr. Wenn z.B. in Raumecken niedrige Wandtemperaturen auftreten, entsteht eine niedrigere Raumtemperatur auf der Innenseite, wo dann die Feuchtigkeit in der Luft kondensieren kann. Auf Dauer kann dies zu Schimmelbildung und schlechter Luftqualität führen. Aus diesem Grund sollte man Luftfeuchtigkeitswerte von mehr als 65% vermeiden. Um dies zu erreichen, muss auf regelmäßiges Lüften aktiv geachtet werden. Zu häufiges Lüften bedeutet Energie zum Fenster hinaus zu pusten, zu weniges Lüften zieht ggf. allgemeines Unwohlsein und Müdigkeit nach sich.

Energiesparen und Lüften müssen sich nicht ausschließen: Regelmäßiges Stoßlüften ist hier die Lösung. Besonders im Winter sollte man gekippte Fenster vermeiden, denn diese verbrauchen auf Dauer viel mehr Energie als regelmäßiges Stoßlüften. Außerdem lässt sich die trockene Außenluft schneller aufheizen.

Wenn Sie tagsüber nicht in Ihrer Wohnung sind, sollten Sie die Heizung trotzdem auf niedriger Stufe weiterlaufen lassen, um so ein Auskühlen der Wände zu verhindern, denn das Aufwärmen dieser kostet viel mehr Energie, als sie warm zu halten. So erreichen Sie eine optimale Lufttemperatur von 19 – 21 Grad.

Insgesamt ist also eine Überwachung von Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit, CO2 und Lüftungsverhalten empfehlenswert. Dafür eignet sich ein Raumluftmessgerät wie z.B. der luftfux.